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Weitergeht’s in der Aktion „Bewusst konsumieren“. Minimalize your Kruscht! : ) Zur Motivation und den Gedanken dahinter habe ich hier schon geschrieben, Teil 1 der Aktion im Bad ist ausführlichst hier zu lesen. Denn auch wenn es – neuer Job sei dank! – hier sehr ruhig geworden ist, geht die Entrümpelungsaktion natürlich weiter. Heute konzentriere ich mich aufs Eingemachte und fasse mich kürzer!

Wichtig ist neben dem Bad natürlich der Rest der Wohnung. Wir wohnen (noch) berufsbedingt an zwei Orten, wobei ich sozusagen in der Hauptwohnung bin (da, wo auch aller Kruscht überwintert ; ) ). Diese stammt noch aus Studientagen, zweieinhalb Zimmer, und ist sehr schön, sehr „meins“ (ok, „unsers“, aber ich schreibe ja hier). Wenn wir über kurz oder lang wieder an einem Ort gemeinsam sein werden, wird doch etwas Größeres her müssen (der Gedanke fällt mir schon ein wenig schwer. Ist aber noch Zukunftsmusik!). Nun, ich wollte mich ja kurz fassen (kürzer! Du hast kürzer gesagt, nicht kurz … Ätsch, selber ausgetrickst!) Jedenfalls kann sich auch in zweieinhalb Zimmern – mit Keller! (Ohje, der muss auch mal noch angegangen werden … Ich sehe es schon vor mir, Teil 47 meiner Reihe, irgendwann nächstes Jahr … ; ) ) – einiges ansammeln …

In der Küche | Insgesamt versuchen wir, möglichst wenig Müll zu produzieren. Wir haben keinen Restmülleimer mehr in der Küche! Ich bin erstaunt, dass das tatsächlich hinhaut. Aber was in der Küche anfällt, ist nahezu komplett kompostierbar oder Plastik/Metall, also Wertstoff. (Auch mal Glas und Papier, das wird aber seit eh und je extra gesammelt). Den Biomüll sammeln wir mit einer alten Zeitung, Plastik in einem gelben Sack.

Natürlich würde ich gern konsequent noch weitergehen und auch das Plastik reduzieren, aber das schaffen wir nicht (wie hier z.B.). ich muss aber auch ehrlich sagen, komplett umzustellen ist mir doch zu aufwändig und zu einschränkend – zu unregelmäßig sind wir z.B. beim Einkaufen. Ein Markt ist nicht direkt in der Nähe, Bioprodukte sind meist abgepackt (da gab es einige schöne Artikel dazu, hier etwa oder hier).

Mülltrennen? | Zu Sinn und Unsinn des Mülltrennens kann ich nichts sagen – offenbar wird am Ende ja doch wieder alles zusammengeworfen? (Weiß jemand mehr?) Mir gefällt es jedoch deutlich besser, wenn ich es zuhause so handhabe. Im Büro wird nicht getrennt – ein ganz eigenartiges Gefühl für mich, Papier und Plastik wahllos zusammenzuwerfen. Das hat mich selbst erstaunt, wie sehr das Trennen schon „drin“ ist.

Das muss noch! | Die Schränke und Schubladen – Nahrungsmittel wie Schüsseln und Co. – müssen auch nochmal aussortiert und aufgeräumt werden. Noch bin ich aber nicht dazu gekommen. Mal sehen, ob das noch einen Artikel lohnt – insgesamt aber auch hier: Ziel ist, die wichtigsten „Gerätschaften“ griffbereit und Überflüssiges im Griff zu haben.

Und: Nicht zu sparsam sein! | Richtig, nicht ZU sparsam sein (ich rede an dieser Stelle nicht von den Ausgaben)! Diverse Geräte – Geschirrspüler, Waschmaschine, im Auto: Klimaanlage -, sofern man sie hat, auch benutzen – sonst können sie buchstäblich „einrosten“ und die Reparatur verschlingt Unsummen. Oder man muss neu kaufen, was sehr viel Müll und Ressourcenverbrauch bedeutet. Auch nicht zu wenig Wasser verwenden, sonst müssen die Kanäle künstlich geflutet werden (das finde ich besonders erschreckend – dass man zu sparsam sein kann!) und gerade den Küchenabfluss ab und an ordentlich durchspülen, damit er nicht verstopft (auch schon gehabt …).

Da ich ja Kürze versprochen habe, geht es jetzt einfach ein ander Mal mit der „Freizeit“ weiter – mit dem Bücherregal und dem Kleiderschrank! : )

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Ein Kommentar zu “Going minimalist … | Bewusst Konsumieren (3): In der Küche

  1. Pingback: Going minimalist … | Bewusst Konsumieren (4): Im Bücherregal | Just my cup of ...

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