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Schon eine ganze Weile liegt dieser Artikel im Entwurfskorb, so dass ich mir jetzt endlich ein paar Minuten nehmen will, um ihn fertigzustellen. Auch deswegen spannend für mich, weil sich in den letzten Wochen doch ein wenig geändert hat bei mir, wie ich beim Wiederlesen festgestellt habe. Dazu aber am Ende mehr!

Zur Übersicht – die Aktion Minimalize your Kruscht läuft schon noch nach wie vor, hat aber ein wenig an Priorität (weil Zeit) verloren, Auch dazu am Ende mehr. Zur Motivation und den Gedanken dahinter habe ich hier schon geschrieben, Teil 1 der Aktion im Bad ist ausführlichst hier zu lesen. Teil 2 zur Küche gibt es hier und im Bücherregal Teil 3 wird auch schon entkruschtlt. 

Ein großes Thema im Netz, über das man immer wieder liest | Kleider. Hier habe ich dank einer „tollen“ Figur weniger Problem. Ich finde nämlcih meistens gar nicht erst was. ; ) Tatsächlich bin ich eine der wenigen Frauen, die nicht gern shoppen gehen. Klar, hab ich gern was Neues, Schickes an. Aber der Weg dahin …

(Nur kurz: Meine Figur per se ist jutt, damit bin ich sehr happy. Nur bin ich zu klein für die Durchschnittsklamotten – zu lang, zu weit, zu eng (in der Kinderabteilung) ; ) Oh, und mit Schuhen fang ich gar nicht erst an!)

Insgesamt habe ich schon immer lieber weniger, aber gute Qualität gekauft, gern auch im Schlussverkauf. Hübsch seh ich trotzdem aus, finde ich! Meistens jedenfalls. ; )

Trotzdem | hat sich auch da ein bisschen was angesammelt. Ich bemühe mich, auch hier „aufzubrauchen“ – das heißt, die Sachen auch zu tragen. Vieles schone ich – war teuer, ist ein „gutes Stück“ für einen besonderen Anlass. Und dann isses alt und abgelegen und kaum getragen und sieht trotzdem nimmer gut aus. Da kommt wohl noch meine Prägung von zu Hause durch. Daheim trage ich am liebsten Schlonzklamotten. 🙂

Kleiderkreisel | Eine Entdeckung für mich ist Kleiderkreisel. Ein paar Sachen habe ich auch dort angeboten (was noch gut ist, aber mir einfach vom Stil her nicht mehr gefällt. Warum verkaufen? Siehe Bücher). Von Erfolg war es aber noch nicht gekrönt bisher. Umgekehrt dagegen schon – ich habe schon einiges günstig gefunden, das mir gut gefällt. – Achtung, aktualisiert: Mit der Umstellung auf eine andere Art des Bezahlsystems hat sich das Thema KK wohl erledigt. Ich hatte einige Tauschanfragen, aber es hat nie gepasst. Wie ich damit weiterverfahre, überlege ich noch. Ich finde es schon schade, prinzipiell noch gute Sachen in den Container zu tun – zumal damit ja dann doch wieder ein Geschäft betrieben wird (und nicht wirklich Bedürftigen ausgeholfen wird).

Die Idee, gezielt Second Hand zu kaufen, gefällt mir. Es bedarf allerdings einiger Zeit zum Stöbern, um gute Angebote (und Anbieter sicher auch) zu finden. H&M-Klamotten würde ich mir etwa nicht kaufen dort! (Kaufe ich auch so nicht.)

In Second Hand-Shops wiederum war ich noch nie – keiner in der Nähe und noch nicht wirklich davon angesprochen worden. Meist sehen solche Läden für mich nicht einladend aus. Komisch! Vielleicht ändert sich das jetzt …

Auch Anbieter grüner Kleidung interessieren mich (da gibt es einige spannende Hinweise, hier etwa oder hier). noch habe ich aber keinen gefunden, dessen Angebot mich richtig anspricht. Außerdem auch hier das Problem der Größe – ich komme nicht drumrum anzuprobieren und notfalls zurückzuschicken. Daher zur Zeit lieber Second Hand von Marken und in Größen, die ich kenne. Nach und nach will ich mich jedoch auch hier noch vortasten.

Noch ein Grübler zum Schluss | TK Maxx. Überzieht neuedings sämtliche Städte im Umkreis, schrecklich vollgestellt und voll. Prinzipiell finde ich diese großen Billigketten doof. (Pr*m*rk! Ich bin jedes Mal schockiert ob der Kaufräusche, die man dort vorm Laden sieht!) Bei TK Maxx werden jedoch Restbestände günstig verscherbelt weiterverwertet. Das heißt also auch weniger Müll. Und Schonung für meinen Geldbeutel. Wirklich viel gefunden habe ich dort noch nicht (er schon ;-)), mal ein T-Shirt oder Socken, Zweckmäßiges eben. Aber kann man dort wirklich guten Gewissens einkaufen?

Nachtrag / Update | Was hat sich nun geändert bei mir? Ich habe für den neuen Job einen höheren Bedarf an neuer Kleidung. Sprich – mehr „Business“, was ich bisher nicht ganz so stark und in dem Umfang gebraucht habe. Ich kaufe also momentan für meine Verhältnisse recht viel, saisonbedingt den Kleiderschrank aufstocken. Aber nach wie vor gern mit Gutscheinen und bei Rabattaktionen. 🙂 Allerdings bei den altbekannten Marken aus dem preislichen Mittelfeld, wie sie auf jeder Hauptstraße zu finden sind. Was eigentlich nicht ganz meinen grünen Ansprüchen genügt. Aber zeitlich, finanziell und „stilistisch“ aktuell nicht anders machbar.

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